Verein zur förderung von Arbeitslosen,Sozialhilfeempfängern und Kleinrentnern e.V. (gemeinnützig)
 
Nachbarschaftsladen
Selbsthilfe und Beratung
in der
Spandauer Neustadt
Lynarstraße 9, 13585 Berlin
Tel.: 336 10 36
 

Öffnungszeiten:

Montag 14.00 - 17.00 Uhr
Dienstag 9.00 - 14.00 Uhr
Mittwoch 9.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag 9.00 - 14.00 Uhr
Freitag 9.00 - 16.00 Uhr

Dummy
Beratung
Selbsthilfegruppen
Schuldnerberatung
Mitglied im Diakonischen Werk Spandau e.V. Vorstand des Vereins:
Pfr. Peter Kranz, Gerd Brandt und Detlef Beck
 
"Tue deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.
 Tue deinen Mund auf und schaffe Recht dem Elenden und Armen."
(Die Bibel, Sprüche 31, 8 und 9)
 
Ein Kiez braucht (s)einen Treffpunkt. Dies ist seit 1988 "Regenbogen" in der Lynarstraße 9, geöffnet für alle, die Beratung und Hilfe in schwierigen Situationen suchen. Ein Treffpunkt auch um Leute kennen zu lernen und gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln.

Oft kann eine Gruppe mehr erreichen als einzelne. In wechselseitiger Hilfe von gleichermaßen Betroffenen können wir unsere Probleme selbst in die Hand nehmen und uns gegenseitig unterstützen. Hier können Erfahrungen und Wissen ausgetauscht und neue Wge probiert werden, um die eigenen Situation zu verbessern.

Wir unterstützen beim Aufbau und der Organisation neuer Selbsthilfegruppen.

    Arbeitslose,
    Sozialhilfeempfänger und
    Kleinrentner
  • werden an den Rand gedrängt
     
  • sind Opfer userer Ellenbogengesellschaft
     
  • haben keine Lobby
     
  • haben Anspruch auf ein Menschenwürdiges Leben
Der Verein zur Förderung von Arbeitslosen, Sozialhilfeempfängern und Kleinrentnern e. V. beruft sich in seiner Arbeit auf die sozialen Traditionen der Kirchen und der Gewerkschaftsbewegung. "Diakonie" und "Solidarität" sind zentrale Begriffe seiner Arbeit.

Aus der Präambel der Satzung: "Diakonie beruft sich auf das Wirken Jesu Christi, insbesondere seine Hinwendung zu den Armen und Benachteiliegten. Diakonie fördert Recht und Gerechtigkeirt für diese und begreift solche Arbeit als Gottes Auftrag.

Solidarität verpflichtet zum tätigen und öffentlichen Einsatz zugunsten derjenigen, denen so wichtige Menschenrechte wie das Recht auf Arbeit , auf Ausbildung und auf menschenwürdige Entfaltung der Persönlichkeit verwehrt sind."


Spendenkonto: Postbank Berlin, BLZ 10010010, Konto Nummer: 44 66 59 - 105
Für Spenden kann eine steuerlich abzugsfähige Bescheinigung ausgestellt werden.
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